Was ist eigentlich dokumentarische Familienfotografie?

Ein Baby sitzt auf dem Bett und lutscht am Daumen

Euch als Familie dokumentarisch zu begleiten, bedeutet vor allem, dass 

  • ich euch keine Anweisungen gebe, wie ihr vor der Kamera sein sollt, 
  • ich nicht ins Geschehen eingreife und nichts an eurer Umgebung verändere, 
  • die Fotos nicht retuschiert werden. 

Warum ist das gut für euch als Familie?

Für euch als Familie kann das eine echte Befreiung sein, denn ihr bekommt professionelle Bilder, ohne etwas besonderes dafür tun zu müssen, ohne euch dafür anzustrengen. 

Ihr könnt aufräumen, müsst aber nicht.

Ihr könnt gemeinsam kochen, müsst aber nicht.

Ihr könnt ein Spiel spielen, müsst aber nicht.

Ich begleite euch einfach in dem, was an unserem gemeinsam vereinbarten Treffen gerade dran ist.

Eine Mutter sitzt mit ihren zwei kleinen Kindern im Bad. Beide Kinder haben eine Zahnbürste im Mund.

Warum sind dokumentarische Familienfotos wichtig?

Dabei entstehen Zeitzeugnisse eures Lebens. Und zwar von den Momenten, die uns scheinbar so präsent sind, weil sie unser aktueller Alltag sind. Dabei vergessen wir, dass gerade dieser sich permanent verändert. Gerade mit Kindern. Denn sie werden älter und wechseln die Gewohnheiten und Rhythmen schneller, als uns manchmal lieb ist.

Für mich sind diese nicht nur für den Moment gut.
Auch später – vor allem später – sind diese Bilder Erzählanlässe, die euch miteinander ins Sprechen bringen und über die ihr euch eurer gemeinsamen Vergangenheit vergewissern könnt. 

Ein Baby sitzt am Tisch und schaut direkt in die Kamera.